Günter hat auf Geschenke anlässlich seines runden Geburtstages verzichtet und um Spenden für den Verein Moritz gebeten. Vielen Dank dafür!


Anja ist ein 14-jähriges Mädchen und lebt mit ihren Eltern und ihrer jüngeren Schwester im Bezirk Korneuburg. Sie hat seit ihrem 1. Lebensjahr Epilepsie, Entwicklungsrückstand und Wahrnehmungsstörung in allen Bereichen. Momentan besucht sie die Sonderschule in Stockerau, wo sie täglich mit dem Fahrtendienst abgeholt und gebracht wird. Sie spricht nur innerhalb der Familie, ansonsten beobachtet sie.
Anja hat in den vergangenen Jahren sehr gute Fortschritte bei Kids Chance (Kindertherapiezentrum in Bad Radkersburg) gemacht– eine REHA bei der die Motorik, Selbstständigkeit, Konzentration und geistige Intelligenz gefördert wird.
Die Familie wünscht sich einen weiteren Therapieaufenthalt für Anja, um sie damit bestmöglich zu unterstützen, doch leider wird diese Therapie von der Krankenkasse seit 2020 nicht mehr bezahlt. Zu den hohen Kosten kommen für die Familie noch zusätzliche Aufwendungen und Betreuungskosten hinzu, da auch die jüngere Schwester von Anja an einer Autoimmunerkrankung erkrankt ist.
Wir wollen Anja und ihrer Familie dabei helfen, die für sie so notwendige REHA zu finanzieren. Mit ihrer Spende helfen Sie mit, die Familie dabei zu unterstützen!
Bereits zum 11. Mal organisierte Karin Skrobanek in der Frischeis Niederlassung Stockerau die Spendenaktion für den Verein Moritz.
Das Engagement für die gute Sache ist ein Erfolg. Für viele Kolleginnen und Kollegen gehört die alljährliche Spendenaktion zum fixen Bestandteil im Advent. Die Bereitschaft benachteiligte Familien mit einer Spende zu unterstützen ist groß.
So konnte ein Scheck über 1.555,- an Obmann Walter Schindler übergeben werden – ein großes Dankeschön auch im Namen der von uns unterstützten Familien!


Antonio wird im Februar 2024 6 Jahre alt und lebt mit seiner Familie in Wien.
Bei ihm liegt ein schwerer, frühkindlicher Autismus vor. Er kann nicht sprechen und die Kommunikation mit ihm gestaltet sich dadurch schwierig.
Er ist prinzipiell gehfähig, verweigert allerdings längere Strecken zu gehen, wirft sich auf den Boden und nimmt Steine und Dreck in den Mund. Er muss dann getragen werden, was mittlerweile ein schweres Unterfangen ist – für den Kinderwagen ist er schon zu groß. Auch kann er keine Gefahren einschätzen und läuft Gefahr, sich und andere durch sein unkontrolliertes Verhalten zu gefährden. Auf verbale Aufforderungen reagiert er nicht.
Aus ärztlicher Sicht wird dringend zu einem Reha-Buggy mit Begurtung geraten, damit sich die Familie mit ihm wieder ungehindert im öffentlichen Raum bewegen kann.
Leider werden die Kosten für so einen Buggy von der Krankenkasse nicht übernommen. Da die Familie für Antonio regelmäßig auch schon für diverse Therapien aufkommt, sind die Kosten für sie dafür derzeit nicht finanzierbar.
Mit ihrer Spende helfen Sie mit, die Familie dabei zu unterstützen!