Kategorie-Archiv: Projekte 2018

SOPHIE

Sophie1 Sophie ist 17 Jahre alt und leidet seit ihrer Geburt an einer Bewegungsstörung (rechtsbetonte spastische ICP – Infantile Cerebralparese). Die rechte Hand und die Füße sind davon betroffen. Sie sitzt überwiegend im Rollstuhl, allerdings benutzt sie jedoch für kürzere Strecken zwei Vierfußgehilfen. Die rechte Hand ist sehr eingeschränkt, kann auch nicht so gut greifen und nicht schreiben. Die Feinmotorik ist links wesentlich besser.

Bewegung ist für sie besonders wichtig, da die Muskeln sich sonst verkürzen oder verkümmern. Ihre Hobbys sind Reiten, Radfahren, Musik hören (Schlager) und sie geht gerne auf Konzerte.Durch das Reiten im Kindesalter hat Sophie die Fähigkeit erlernt, das Gleichgewicht zu halten. Sie konnte alleine nicht sitzen.

Sophie wünscht sich ein Therapiedreirad-Tandem. Das ermöglicht ihr gemeinsame Ausflüge mit der Familie in der Natur und die Mobilität bleibt erhalten. Damit kann Sophie auch weitere Strecken zurücklegen

ROBIN

Robin aus Spillern ist 14 Jahre alt und  leidet an epileptischen Anfällen mehrmals am Tag. Sie ist ca. 1m groß und 11 kg schwer. Sie hat weder einen Saug- noch einen Kaureflex, sie kann sich nicht bewegen und kommunizieren und stellt auch keinen Augenkontakt her. Leider konnte bis heute keine Krankheit diagnostiziert werden.

Ihre Mutter kümmert sich liebevoll  rund um die Uhr um ihre Tochter, da sie auch keine Schule besuchen kann. Wir möchten ihr gerne stundenweise die Hilfe einer mobilen Krankenschwester ermöglichen, damit auch ab und zu ein paar Stunden Zeit für die 10 jährige Schwester bleiben.

JULIA

Julia im Kindergarten

Julia

Julia ist 3 Jahre alt und wohnt mit ihrer Familie in Leitzersdorf.

Sie hat das CHARGE-Syndrom – einen seltenen Gen-Defekt, der sich auf verschiedenste Körperfunktionen auswirkt. Sie ist entwicklungsverzögert, hat ein Tracheostoma und eine Peg-Sonde.

Damit Julia in den Kindergarten gehen kann, ist eine Begleitung durch eine MOKI Krankenschwester zwingend erforderlich, was hohe monatliche Kosten verursacht. Leider gibt es dafür keinen Anspruch auf staatliche Unterstützung. Die Gemeinde übernimmt zwar einen Teil der Kosten, aber die Familie ist größtenteils auf Spenden angewiesen, um den Kindergartenbesuch von Julia zu finanzieren.